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Unsere Klassenfahrt nach Uslar

 

 

An einem Montag im September fuhren wir, die Klassen 4a und 4b nach Uslar ins Indianercamp. 

Im Uslar Jugendcamp machten wir viele Projekte. Wir bearbeiteten einen Speckstein und daraus wurde eine Kette. 

Wir entrindeten Hölzer, banden Wolle darum und erhielten ein magisches Auge.

Wir flochten Leder zu einem Armband.

Einige von uns hatten Glück und konnten klettern.

 

 

Wir konnten wählen, ob wir im Doppelhaus oder in einem Pfahlhaus wohnen wollten. Im Doppelhaus gab es zwei große Räume - einen für die Mädchen und einen für die Jungen. Dort wurde es immer sehr spät leise. Zunächst kletterten wir alle in unsere Schlafsäcke. Wir durften noch etwas Lesen und holten unsere Taschenlampen. Irgendwann legten wir die Bücher weg und versuchten zu schlafen. Das war aber ganz schön schwer, denn irgendwer quatschte immer. So erzählten wir uns Gruselgeschichten. Plötzlich kam jemand herein. Es waren mehrere Jungen. Sie sagten, dass wir leise sein sollten. Danach gingen die Jungen zurück. Aber da standen ein paar von uns auf und guckten in das Zimmer der Jungen. So ging das mehrmals hin und her, bis endlich alle schliefen.

 

 

Einige von uns schliefen zu drei, vier oder zu fünf Kindern in einem Pfahlhaus. Dort fand ich es sehr kalt, obwohl ich einen warmen Schlafsack hatte. Bis ich einschlafen konnte, dauerte es etwas. Ich konnte ein Fuchskind schreien hören. Mehrere von uns machten sich gegenseitig Angst mit der Idee, dass nachts Jugendliche mit der Taschenlampe herumliefen.

Wir räumten unser Baumhaus gut auf und sammelten Steine. Als wir einmal zu unserem Baumhaus zurück kamen, fanden wir einen Vogel im Baumhaus. Ich rief Frau Katz. Sie sagte, wir sollten rausgehen, bis der Vogel weggeflogen war.

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